Pressestimmen über Veröffentlichungen und Ausstellungen - VERLAG RENATE BRANDES IN ALTENRIET

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PRESSE-/LESERSTIMMEN.

KurzgeschichtenVON LEIDENSCHAFTEN UND VERLUSTEN
Buch | eBook | Hörbuch


BlickLokal, 10.10.2020, Christina Sack

Vom Glück und Unglück des Lebens
Martin Bartholme aus Tauberbischofsheim veröffentlich einen Kurzgeschichtenband
In seinem Erzählband "Von Leidenschaften und Verlusten" begibt sich der Tauberbischofsheimer Autor Martin Bartholmeauf eine Reise zu den kleinen und großen Momenten des Lebens.Den kompletten Artikel können Sie hier nachlesen >>>


Fränkische Nachrichten, 5.10.2020, Sabine Holroyd

Junger Autor - Martin Bartholme legt erste Buch vor
Kurze Geschichten, die berühren
Martin Bartholme ist etwas gelungen, was selbst berühmte Autoren nicht immer schaffen. Er versteht es nämlich, seine Leser mit kurzen, prägnanten Sätzen förmlich in seine Geschichten hineinzuziehen - und das von der ersten Seite...Den kompletten Artikel können Sie hier nachlesen >>>


desired, 03.09.2020, Stefan Uhr

nach Ausstieg bei AWZ:
Franziska Benz liest jetzt Hörbücher
Ein Jahr ist es nun her, dass Franziska Benz die RTL-Daily-Soap „Alles was zählt“  verlassen hat. Nun meldet sich die Schauspielerin zurück, doch dieses  Mal ist sie für ihre Fans nicht zu sehen, sondern nur zu hören:  Franziska Benz geht ab sofort unter die Hörbuchsprecher! Welches Buch  sie eingesprochen hat und wie sie dazu gekommen ist, hat sie uns in  einem Interview verraten. Das komplette Interview können Sie hier nachlesen >>>


Kölner Stadt-Anzeiger, print/online, 10.09.2020, Florian Eßer

Neuanfang nach dem Serientod
Schauspielerin Franziska Benz spricht Hörbuch ein
Drei Jahre lang spielte Schauspielerin Franziska Benz für die Vorabendserie „Alles was zählt“ die Rolle der Eiskunstläuferin Michelle „Micki“ Bauer. Nun hat Benz in ihrem Ehrenfelder Wohnzimmer ihr erstes Hörbuch eingesprochen. Titel: „Von Leidenschaften und Verlusten“. Es sind 26 Kurzgeschichten aus dem gleichnamigen Debüt des Autoren Martin Bartholme.
Ehrenfeld - Tauberbischofsheim, eine Kleinstadt nahe Würzburg, ist vor allem für den örtlichen Fecht-Club bekannt. Dieser war lange Zeit ein Olympiastützpunkt und erhielt durch zahlreiche Erfolge im internationalen Wettstreit bald den Beinamen „Goldschmiede“. Dabei hat der beschauliche Ort in Baden-Württemberg auch außerhalb des Sports eine ganze Reihe bekannter Söhne und Töchter hervorgebracht. Eine von ihnen ist Schauspielerin Franziska Benz aus der Serie „Alles was zählt“. Das komplette Interview können Sie hier nachlesen >>>
LESERBRIEFE:

Judith Rimmelspacher (Autorin aus Karlsruhe): Ich habe schon lange nicht mehr so etwas inniges und schönes gelesen. Vor allen Dingen die Erinnerungen an die Bands, die ich alle kenne, die Geschichte der Punkzeit, alles haben wir mit unseren Kindern erlebt, einfach großartig. Auch die Vielfalt der Geschichten, Lachen und Weinen liegen dicht beieinander und ich finde mich in so manchen Erzählungen wieder.

Michael Sch.: "Die Kurzgeschichten gefallen mir sehr gut. Ich habe bis jetzt etwa die Hälfte gelesen. Vieles hat mich echt tief berührt (z.B. "Sudan", "Wiedersehen", "So sein wie ihr"). Bei manchen frag ich mich, ob das wirklich so oder so ähnlich war oder ob es reale Figuren/ Situationen dazu gibt (z.B. "Provinzmonarchen", "Wir lassen uns gehen"). Ich freue mich schon auf die weiteren Geschichten!"

Gabriel W.: Zu erst einmal möchte ich dich herzlich zu deinem wunderbaren Buch beglückwünschen! Es ist dir ganz fabelhaft gelungen und gefällt mir wirklich sehr gut. Besonders gut hat mir das Kapitel bzw. die Geschichte "Videothek" gefallen, da sie mich mit am meisten an meine Kindheit und Jugend in TBB erinnert hat. Auch genial finde ich, dass du nicht nur meinen FCK sondern auch meine drei Jungs aus Rocky Beach mehrmals erwähnst Das finde ich spitze! Ich hoffe und wünsche mir für dich, dass sich dein Buch super gut verkauft und du ganz viel tolles Feedback bekommst Ich werde es auf jeden Fall weiter empfehlen!

Christa M.: Am Montag haben wir das Buch erhalten. Alles hat mich sehr berührt - vom Suchen über den Platz im Leben und der Familie, oder von Freundschaften und Liebeskummer bis hin zum Abschied von den Großeltern. Es sind großartige Geschichten und Bilder. Vielen Dank dafür und auf hoffentlich weitere Geschichten freuen wir uns.

Simon Sch.: Tolle, emotionale Kurzgeschichten von Martin Bartholme. Neben vielen Favoriten berühren mich "Wiedersehen" und "Du fehlst" sehr und bei "Wir lassen uns gehen" wirst du denken, dass du es sein könntest in dieser Situation! Nostalgisch stimmt mich "Videothek" und ich fühle mich in die 90er zurückversetzt. Und nicht zuletzt "Nicht Vergessen" - der Kloß im Hals ist vorprogrammiert.

J.S.B. So oder so... Ich habe es zweimal gelesen: Einmal komplett nüchtern. Einmal betrunken. Und es war so oder so formidabel.     

Marie S. Tolles Buch! Habe das Buch heute morgen erhalten und innerhalb weniger Stunden  verschlungen. Die 26 Kurzgeschichten sind wunderschön zu lesen, der  Autor hat einen angenehmen und flüssigen Schreibstil, in jeder Story  schwingt ein leichter Wind von Melancholie mit. Hat mir sehr gut  gefallen! Absolute Empfehlung!    

(Namen sind dem Verlag bekannt)
REZENSIONEN Amazon:
 
TR 5,0 von 5 Sternen Volltreffer Rezension aus Deutschland vom 28. September 2020

John Doe
5,0 von 5 Sternen Klare Empfehlung! Rezension aus Deutschland vom 25. September 2020
Frank 5,0 von 5 Sternen In die Jugend zurückversetzt Rezension aus Deutschland vom 16. September 2020, Verifizierter Kauf
Eigentlich bin ich nicht so der Fan von Kurzgeschichten, aber...

Simon S 5,0 von 5 Sternen  Lesenswert!  Auch für "Lesemuffel".  Rezension aus Deutschland vom 6. September 2020
Vorab: Ich bin kein großer Leser von Roman oder Ähnlichem, aber Kurzgeschichten sind mein Ding.
Die gewisse Melancholie und Sehnsucht, die beim Titel von Martin Bartholmes Buch mitschwingt, hatte mein Interesse geweckt. Also Buch bestellt.
Die Geschichten variieren in ihrer Länge, sind aber stets handliche Häppchen, die man "mal ebenso kurz" am Abend lesen kann. Auch für den sonst unregelmäßigen Leser.
Exemplarisch zum Inhalt:
Was soll ich sagen? Die Geschichten sind durch die Bank großartig! Viele davon haben mich persönlich angesprochen und bewegt. Das beginnt bereits mit "Sommer 06". Eine Zeit der Veränderung nach dem Abi. Wie de Autor selbst bin ich ebenfalls '86er Jahrgang und fühlte mich an meine Post-Abi-Zeit erinnert.
"Wiedersehen" hat mich ebenso an meine Großmutter und ihre Erzählungen aus ihrem Leben, aber auch der Prozess, wenn das Leben zu Ende geht.
Bei der Geschichte "Wir lassen uns gehen" und "Du fehlst" findet sich - glaube ich - jeder Mensch wieder, der mal eine Trennung durchgemacht hat und auch nach längerer Zeit an den Ex-Partner/die Ex-Partnerin und die gemeinsame Zeit denkt. Ich habe mich sofort wiedererkannt. Das Gefühl des Erlebten war wieder präsent. Geschichten aus dem Leben, eben.
Als Kind der 90er vestehe ich total die Stimmung und das Gefühl in "Videothek". Ein teils magischer Ort, an dem ich viel Zeit in meinen frühen Teenagerjahren verbracht habe. Ein Ort, der scheinbar nur noch in meiner Erinnerung besteht. Oh, Nostalgie! Oh, Videothek!
Einen echten Kloß im Hals schafft Martin Bartholme mit "Nicht vergessen" zu erzeugen. Sind es doch genau diese schockierenden Nachrichten im Privaten, die uns so unglaublich schnell in die Realität zurückreißen. Unglaublich gut geschrieben!
Auch die anderen Kurzgeschichten finde ich einfach nur toll. Jede hat ihren besonderen Charakter und Anknüpfungspunkte aus dem Leben. Die Geschichten sind ein Lesevergnügen, wenn auch ein teils sehr trauriges, da einem die Vergänglichkeit, den Abschied und Verlust vor Augen hält und auf der anderen Seite die Passion, die Liebe und das Schöne des Lebens.
Zusammenfassend:
Dieses Büchlein ist für mich eine klare Kaufempfehlung. Die Texte sind gut geschrieben und die Emotionen sind durchweg spürbar. 5 von 5 Sternen!

Otto St. 5,0 von 5 Sternen Geschichten aus dem Leben Rezension aus Deutschland vom 6. September 2020
Ein sehr bewegendes und mit authentischen Geschichten aus dem echten Leben gespicktes Buch. Der Autor versteht es, die Lesenden mit in seine Welt zu holen. Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Unbedingte Kaufenpfehlung!

Michi C.S. 5,0 von 5 Sternen Woran Du Dich erinnern möchtest Rezension aus Deutschland vom 18. Oktober 2020
"Er war gefangen in einem einzelnen Moment. Abschlussball, Sommer  1980. Ein blaues Kleid, Blitze vom Himmel, Donnergrollen, Feuerwerk."
SC Freiburg  Geschichte und Geschichten
IMMER WIEDER VOR!

Main-Echo, 18.12.2017 C.M.

Sogar am Denkmal Finke wird gerüttelt
Sportbuch: Geschichten über den SC Freiburg. Dieses Buch passt zum SC Freiburg, denn es ist ein bisschen anders – so wie der Verein im heutigen Profifußball. Zur Rolle des SC in der Nazizeit bestehe »erheblicher Forschungsbedarf«, ist da zu lesen. Und der frühere Spieler Uwe Wassmer darf sogar Kritik an
der Freiburger Trainer-Legende Volker Finke üben. Grundsätzlich ist das Buch aber geprägt von Sympathie für diesen Club... weiterlesen >>>


Heilbronner Stimme, 16.12.2017, Florian Huber

Das gallische Dorf in der Liga der Römer
In den Erhebungen der sympathischsten Fußball-Vereine der Republik rangiert der SC Freiburg regelmäßig ganz weit vorne. Ein Club, so anders als alle anderen, immer ein bisschen Außenseiter, mit weniger Geld, aber ganz viel Charme und Cleverness, um dieses Manko zu kompensieren. weiterlesen >>>


Südkurier, 14.12.2017, sk

So hübsch ist der SC
Freiburg Ein besonderes Schmankerl: Den Buch-Machern ist es gelungen, die weitgehend ja bekannten SC-Größen auf nicht alltäglichen Fotos zu zeigen. Das Buch gehört in den Bücherschrank jedes Sportclub-Fans. weiterlesen >>>


Stuttgarter Zeitung, 12.12.2017, sem

Besonderer Club, besonderes Buch
Dass der SC Freiburg ein etwas anderer Verein ist, ist hinlänglich bekannt. Nun gibt es passend dazu auch ein etwas anderes Buch über den Sportclub aus dem südbadischen Fußball-Biotop im Breisgau.  weiterlesen >>>


Badisches Tagblatt, 24.11.2017, (mi)

Liebeserklärung in Wort und Bild
Ausgerechnet zwei Zugereiste, die auch nur einige Jahre in Freiburg lebten, haben eine Liebeserklärung in Wort und Bild für den Sport-Club verfasst. weiterlesen >>>


Die Rheinpfalz, 30.10.2017, Daniel Olejniczak

Als die „Willis“ den Breisgau rockten
Seit dem ersten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga 1993 unter dem damals noch unbekannten Trainer Volker Finke gilt der Sport-Club Freiburg als der etwas andere Verein. Als sympathischerUnderdog schafft es der SC immer wieder, sich mit vergleichsweise bescheidenen finanziellen Mitteln in der Bundesliga zu halten oder wieder aufzusteigen. weiterlesen >>>


Badische Zeitung, 28.10.2017, Michael Dörfler

Tolles Freiburger Fußballmenü
Bücher über den SC Freiburg liegen nicht gerade palettenweise in den Buchhandlungen aus. Der großeMarkt ist da, wen wundert’s, auch den Großen der Branche vorbehalten. Klaus Teichmann und Steffen Reus, beides eingefleischte Fans der Breisgauer und auch noch journalistisch tätig, haben die Lücke jetzt vortrefflich ausgefüllt. weiterlesen>>>


degerloch.info, 13.10.2017

Erst Kickers, jetzt SC Freiburg
Klaus Teichmann | "Auf die Blaue!" lautete der Titel des Buches, das der Stuttgarter Sportjournalist im Jahr 2014 im Schmetterling Verlag über die Stuttgarter Kickers veröffentlichte. Einige Zeit später zog es Teichmann (Bild mitte) ins Badische, um sich mit seinem Kollegen Steffen Reus (Bild li.) der Geschichte des SC Freiburg zu widmen.  weiterlesen >>>


FUDDER, 14.09.2017, Alexander Ochs

Am Donnerstag kommen Volker Finke und Andi Zeyer zur Podiumsdiskussion ins Jos-Fritz-Café
Die beiden Autoren und Ex-Freiburger Steffen Reus und Klaus Teichmann stellen am Donnerstag ihr neues Buch zum SC Freiburg vor. Mit auf dem Podium: SC-Trainerlegende Volker Finke und der Freiburger Rekord-Erstligaspieler Andreas Zeyer weiterlesen >>>


FIZZ Aschaffenburg, Ausgabe 9 | 2017, Rainer Koehl

Geile Mischung aus Provinzlertum und Weltoffenheit
FRIZZ-Musikredakteur Steffen Reus, gebürtiger Nilkheimer, hat viel Herzblut in ein Buchprojekt über den Fußballverein SC Freiburg gesteckt. weiterlesen (Seite 4)>>>


Stadtkurier, Ausgabe KW 35, 31.08.2017, (SK)

Neues Buch mit Geschichten rund um den SC
Seit dem Aufstieg in die Fußball-Bundesliga im Jahr 1993 unter dem damals noch unbekannten Trainer Volker Finke gilt der Sport-Club Freiburg als der etwas andere Verein. Spätestens nach dem legendären 5:1 gegen den FC Bayern München in der Saison 1994/95 flogen den "Breisgau-Brasilianern" die Herzen zu... weiterlesen (KW 35, Seite 11)>>>


Radio Regenbogen, 22.08.2017, Arne Bicker

Ein SC-Freiburg-Buch von Reus und Teichmann
Die freien Sportjournalisten Steffen Reus aus Heidelberg und Klaus Teichmann aus Stuttgart beschreiben tiefsinnig und detailreich ihren Lieblingsverein im Breisgau. "Geschichten und Geschichte rund um den Sport-Club Freiburg" - so untertiteln die Autoren Reus und Teichmann ihren Blick auf den südbadischen Sportclub. weiterlesen>>>

Ausstellung Siebenbürgen Landler
"Das Wort sie sollen lassen stahn..."

SiebenbürgischeZeitung, 25.02.2020, Karin Servatius-Speck

"Das Wort sie sollen lassen stahn..."

...es ist eine Zeile der 5. Strophe aus Luthers Kirchenlied "Ein feste Burg ist unser Gott", das auch in den protestantischen Kirchen Siebenbürgens wie ein Bekenntnis zur Standhaftigkeit und Besträkung im Glauben durch Jahrhunderte gesungen wurde... weiterlesen >>>

AusstellungskatalogLuiza Simons | Naturgeschichten

Stuttgarter Nachrichten, 25.09.2019, Adrienne Braun

Schnittblumen im Scanner
 
Die Berliner Künstlerin Luzia Simons, lange eine Größe in der Stuttgarter Kunstszene, zeigt in Kornwestheim ihre Blumenbilder Ausstellung Lange Zeit war sie Teil der Stuttgarter Kunstszene. Jetzt kehrt Luzia Simons zurück und zeigt im Kleihues-Bau ihre markanten Blumenbilder.... weiterlesen>>>


Kornwestheimer Zeitung, 24.09.2019, Sabine Baumert

Von der flämischen Malerei inspiriert
Die Vernissage zur Ausstellung hat bei den Besuchern großen Anklang gefunden. "Sie sind eigens von Berlin nach Kornwestheim gereist", freute sich Baubürgermeister Damiel Güthler über die Künstlering Luzia Simons, die es sich nicht hätte nehmen lassen, der Ausstellungseröffnung im Josef-Kleihues-Bau beizuwohnen... weiterlesen>>>
Katalog zur Ausstellung im Kleihues-BauAdrian Sauer | Spektren

Kornwestheimer Zeitung, 31.05.2019, Werner Waldner

Exakt 16 777 216 Farben

Spektren“ ist die Ausstellung überschrieben, und den Besuchern sei  empfohlen, eine gute Brille aufzusetzen oder vielleicht auch eine Lupe  mitzubringen, um sich die Arbeiten von Adrian Sauer ganz genau  anzuschauen. Da wäre zum Beispiel das Bild „16 777 216 Farben“, das an  der Stirnwand im großen Ausstellungssaal hängt... weiterlesen >>>
Kunstkatalog zur AusstellungMANFRED HENNINGER - FARBENRAUSCH

Kornwestheimer Zeitung, 29.03.2019, Anne Fuhrmann

"Farbenrausch": Neue Schau hat Besonderheiten zu bieten
Bunte Flecken, kräftige Pinselstriche, satte Farben: Das ist das Erste,  was man beim Blick auf die Arbeiten von Manfred Henninger sieht. Doch  bei näherem Betrachten gibt es viel mehr zu entdecken. Vor 125 Jahren... weiterlesen >>>


Moritz - Das Stadtmagazin, 23.03.2019, online-Artikel

Farbenrausch - Museum im Kleihues-Bau präsentiert Manfred Henninger zu dessen 125. Geburtstag
Vom 30. März 2019 bis zum 15. März 2020 zeigt das Museum im Kleihues-Bau  eine Ausstellung zur Natur im Werk des Spätimpressionisten Manfred  Henninger... weiterlesen >>>

NICOLE BIANCHET - NEVERLAND

Moritz - Das Stadtmagazin, 28.02.2019, Michelle Kaune

Willkommen im Neverland
In Los Angeles als Kind eines italienischen Friseurs geboren und im Schwarzwald aufgewachsen, ist Nicole Bianchet, die fünf Sprachen spricht, eine vielfach begabte und international anerkannte Künstlerin. weiterlesen >>>


Stuttgarter Nachrichten, 06.02.2019, Sieglinde Stahl

Im Holzsockel finden die Besucher Wunschkarten
Dass sich Nicole Bianchet nicht nur in der bildenden Kunst versteht, sondern auch eine excellente Musikerin ist, das bewies sie bei der Eröffnung ihrer Ausstellung "Neverland"... weiterlesen >>>


Stuttgarter Nachrichten/Kornwestheim, 01.02.2019, Michael Bosch

Wunschmaschinen und phantastische Welten
"Sowas ist immer ein Rausch". sagt Nicole Bianchet zu ihrer neuen Ausstellung im Kleihues-Bau. Aber ein Projekt wie das in Kornwestheim hat sie davor auch noch nicht realisiert... weiterlesen >>>


Kornwestheimer Zeitung, 31.12.2018, z

Elfen wollen Wünsche erfüllen
Für die gebürtige Amerikanerin und Wahl-Niederländerin Bianchet ist die Bildende Kunst etwas Magisches. Mit Farbe und Pinsel erschafft sie Parallelwelten – und das zu einer Zeit, zu der kaum noch jemand an Märchen glaubt. Nicole Bianchets Wunschmaschinen aus... weiterlesen >>>

KATH. | Retroperspektive

Kornwestheimer Zeitung vom 24.07.2014 von Birgit Kiefer

Suche nach dem Licht und dem schwärzesten Schwarz
Kornwestheim – „Landschaften! Sprechen Sie bloß nicht von Landschaften!“, stellt Katharina Zipser gegenüber der Presse rigoros klar. Der Künstlerin aus Siebenbürgen ist eine Retrospektive gewidmet, die ab Freitag im Kleihues-Bau zu sehen ist. Das Landschaftsmotiv, betont die mit „Kath“ signierende Künstlerin, sei stets nur ihre „Auseinandersetzung mit dem Licht“ gewesen, keineswegs ein Selbstzweck, genauso wie religiöse Motive bei ihr nichts mit Religiosität oder Glauben zu tun hätten. weiterlesen>>>


Glanzvolle Vernissage der Zipser-Retrospektive in Kornwestheim
Nach Gert Fabritius (2010) und Kurtfritz Handel (2011) widmet das von Dr. Irmgard Sedler geleitete Museum im Kleihues-Bau in Kornwestheim eine weitere Retrospektive einem siebenbürgisch-sächsischen Künstler, der in München lebenden und 2008 mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis ausgezeichneten Malerin Katharina Zipser.weiterlesen>>>

Hermannstätter Zeitung vom 21. Februar 2014 von Beatrice Ungar
„Ein  Bild ist wie eine Einladung zum Tanz" habe ihr ein Student der Kunstakademie  Bukarest gesagt, den sie bei der Austellung der Kunststudierenden am Tag davor  in Bukarest getroffen hatte, sagte die Enkelin der aus Hermannstadt stammenden  Künstlerin Katharina Zipser (Kath.), Elena Zipser, bei der Vernissage der  Retrospektive am Donnerstag der Vorwoche im Kronstädter Kunstmuseum vor einem  zahlreichen und interessierten Publikum. weiterlesen>>>

Der Brezel-Kalender

Nürtinger Zeitung, 4. 11.2015, pm

Auf Initiative des Vereins "Altenriet bewegt" wurde dem Altenrieter Bürgermeister Bernd Müller jüngst der erste Brezel-Kalender überreicht. weiterlesen>>>

Ausstellungskatalog
LAURA FORD - STORIES WE TELL OURSELVES

Stuttgarter Zeitung, 03.10.2018, Georg Leisten

Vertrieben aus dem Märchen
International ist sie längst gefeiert. Jetzt zeigt der  Kornwestheimer Kleihuesbau Arbeiten der Engländerin Laura Ford, die das  Animalische aus dem Menschen herauskitzelt. weiterlesen >>>


Stuttgarter Nachrichten/Kornwestheim, 07.09.2018, Michael Bosch

Als wäre Sie einem Traum entsprungen
Für Saskia Dams war schnell klar, wen sie für ihre erste Ausstellung als Kuratorin in den Kleihues-Bau holen will. weiterlesen >>>


Stuttgarter Nachrichten/Kornwestheim, 17.08.2018, Adrienne Braun

Das internationale Flair zurückholen
Saskia Dams hat die Leitung des Museums im Kleihues-Bau in Kornwestheim übernommen weiterlesen >>>

GÜNTHER C. KIRCHBERGER - IM FOKUS

Stuttgarter Zeitung vom 25.01.2014, Andreas Pflüger

Satte Farben, klare Linien, wilder Pinselstrich: diese Bildsprache kann unmöglich das Werk eines 75 Jahre alten Künstlers sein. Kann es doch. weiterlesen>>>


Göppinger Kreisnachrichten vom 10.02.2014

Ein neuer Kunstkatalog von Günther C. Kirchberger ist erschienen. Anlass ist eine Ausstellung zum 85. Geburtstag des Künstlers. Die Ausstellung in Kornwestheim will eine der prägenden Künstlerpersönlichkeiten der süddeutschen Nachkriegskunst wieder ins Gedächtnis rufen. weiterlesen>>>

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